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Überdurchschnittlich hohe Bereitschaft für Anstellung von Flüchtlingen in Nordfriesland

Nach einer aktuellen Umfrage des Unternehmensverbandes Unterelbe-Westküste zeigen nordfriesische Unternehmer eine überdurchschnittlich hohe Bereitschaft zur Anstellung von Flüchtlingen.

Unsere Polizei in Nordfriesland braucht keinen Misstrauensbeauftragten, sondern mehr Personal

Die CDU-Landtagsabgeordneten für Nordfriesland, Astrid Damerow, MdL und Klaus Jensen, MdL haben heute nach einem Gespräch mit Polizeibeamten in Nordfriesland bekräftigt, bei der im in der kommenden Woche im Landtag anstehenden namentlichen Abstimmung gegen die Einrichtung eines sogenannten „Polizeibeauftragten“ zu stimmen und sich für zusätzliches Personal einzusetzen.

Teurer Wohnraum ist genug da.

Wir schaffen das!

Nur das "wie" ist noch nicht klar

Die Politik versichert uns, dass sie alles im Griff hat. Hatte sie das jemals? Alle Medienkanäle berichten es uns täglich, gebetsmühlenartig.

Von links: Der Vorstand des Förderkreises „Feste Unterelbequerung“ von rechts mit Martin Kayenburg (2. Vorsitzender), Reinhard Dunker (Schatzmeister) und Rainer Bruns (Vorsitzender), informierte bei der Mitgliederversammlung über den Planungsstand des Jahrhundertbauvorhabens.

A20 und Feste Unterelbequerung werden dringend benötigt

Resolution der Mitgliederversammlung an die Politik in Berlin, Kiel und Hannover

Seit vielen Jahren kämpft der Förderkreis „Feste Unterelbequerung“ als Nachfolgeorganisation für den vor 48 Jahren gegründeten „Elbbrückenverein“ für den Ausbau der A 20 und den Bau eines 4-spurigen Straßentunnels zwischen Glückstadt und Wischhafen. Vorsitzender Rainer Bruns: „Wir sind eine Bürgerinitiative im besten Sinne und für eine wesentliche Infrastrukturmaßnahme“, und führte weiter auf der Mitgliederversammlung des Förderkreises aus: „Wir wollen Arbeitsplätze in der Region schaffen, damit es den Menschen besser geht.“

HÄNDE WEG VOM WASSER! WEHRET DEN ANFÄNGEN!

Wasser und sanitäre Grundversorgung sind ein Menschenrecht

Neue Goldquelle für Großkonzerne © Philip Claussen „Wasser ist zum Waschen da, faleri und falera!?“ Mit diesem Gesang ist bald Schluss. Nein, nicht, dass wir kein Wasser mehr bekommen und womöglich verdursten, nein so schlimm wird es hoffentlich nicht. Aber es wird unseren Geldbeutel treffen. Schlimm genug bei einer Lebensnotwendigkeit!

Bisher war das Wasser hierzulande ein öffentliches Gut, für dessen Verteilung und Verwaltung die kommunalen Stadtwerke zuständig waren Zwei Trends haben bereits begonnen diesen sicheren Zustand zu gefährden: das Drängen der EU auf Liberalisierung und die ständig wachsenden Schuldenberge der Kommunen. So schreitet die Privatisierung der “Quelle allen Lebens “auch in Deutschland voran.

IMMER MEHR GROSSANLAGEN ZUR MASSENTIERZUCHT

Massentierzucht ist tierfeindlich und rückwärtsgewandt

In diesem Jahr sind in Deutschland wieder deutlich mehr Großanlagen für die Massentierzucht geplant, beantragt und im Bau. Auch die festgelegten baulichen Obergrenzen für gewerbliche Großanlagen, denen Landwirtschaftsministerin Aigner unter Druck zugestimmt hat, lösen das Problem nicht. Die Piratenpartei Schleswig-Holstein sieht in den derzeitigen Entwicklungen einen klaren Rückschritt in der Tierhaltung. Sie fordert die Landesregierung deshalb auf, Agrar- und Verbraucherpolitik an modernen ökologischen Standards und nicht an verfehlter Standortpolitik auszurichten.

KATINGER GEGEN BAU EINER SOLARZELLENANLAGE

Von Landfraß, Irrsinn und Unwirtschaftlichkeit ist die Rede

„Ist hier noch frei?“ „Ja.“ „Sind Sie aus Kating?“ „Nein.“ „Presse?“ „Ja.“ „Dann sitzen wir hier falsch!“ Das Ehepaar neben mir wohnt seit einem halben Jahr in Kating, sie sind unter anderem gekommen, um ihre neuen Nachbarn kennenzulernen. So funktioniert das in Dorfgemeinschaften. Man kennt sich, man trifft sich, man redet miteinander. Und diese Gemeinschaft des Tönninger Ortsteils Kating ist sich einig: Wir wollen hier keine Solarzellenanlage.

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